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Geschrieben von: Corina Widmer
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Die Läuse sind immer wieder ein lästiges Thema. Nach den Sommerferien sind alle Kindergarten- und Primarschulkinder kontrolliert worden. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Läuse doch in einigen Klassen unterwegs sind. Nach der ersten Nachkontrolle hat es sich gezeigt, dass nach wie vor drei Klassen betroffen sind. Diese Schulklassen werden ein weiteres Mal kontrolliert .
Läusebefall hat nichts mit schlechter Hygiene zu tun und kommt sehr häufig vor. Auch tägliches Haare waschen schützt nicht vor einem Befall. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch direkten Kopf zu Kopf Kontakt, aber auch durch ausgetauschte Kopfbedeckung, Haarkämme oder andere persönliche Gegenstände. Springen oder fliegen können Läuse nicht. Eine Ansteckung durch Haustiere ist nicht möglich. Auch eine Übertragung über Wasser (Schwimmbad) ist nicht möglich.
Helfen Sie mit, die Ausbreitung der Kopfläuse zu verhindern: Kontrollieren Sie ihr Kind in den nächsten Wochen regelmässig! Je früher ein Befall mit Läusen entdeckt wird, desto einfacher ist er zu behandeln.
Wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse entdecken, informieren Sie bitte die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer und die Eltern von Spielkameraden.
Dies ist der beste Weg, Ihre Familie und andere zu schützen. Im Zweifelsfalle erhalten Sie auch beim Apotheker, Drogisten oder Hausarzt Auskunft.
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Geschrieben von: Silvia Schmid
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Siebzehn Mädchen und Jungen warteten am Montag gespannt auf ihre beiden Märchentanten. Ihre Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden: beim Spielen, Musizieren, Basteln, Zuhören und Märchen schreiben verging die Woche wie im Flug. Nach wenigen Tagen verwandelten sich die Kinder in Märchenprofis und hatten allerlei Erfahrungen gesammelt. Das Spielen im Räuberzelt und in der Prinzessinnenburg fand besonderen Anklang.
Der Kinomorgen am Freitag bildete den krönenden Abschluss einer tollen Märchenwoche. Nachdem das Popcorn "weggeputzt" war, gingen alle zufrieden und freudestrahlend nach Hause! |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Mai 2010 um 13:54 Uhr |
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Geschrieben von: Hanspeter Zweifel
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Am Montagmorgen traffen sich 18 Schülerinnen und Schüler zur Projektwoche Glas im Schulhaus Dorf.
Glas ist ein besonderes Material, ohne das unser Leben ganz anders aussehen würde.
Wo stünden wir in der Wissenschaft, wenn man nicht vor 1000 Jahren auf der Glasinsel Murano vor Venedig einen Weg gefunden hätte, ganz klares farbloses Glas herzustellen? Ohne klares Glas keine Brillen, keine Mikroskope und Fernrohre, keine Fensterscheiben, keine Glasfassaden usw.
Wo stünde die Informationstechnologie heute ohne Glasfaserkabel. Wie hätte sich das Internet entwickelt, ohne schnelle Datenleitungen?
In der interessanten Woche haben wir uns mit verschiedenen Seiten dieses Materials beschäftigt.
Wir haben gesehen, wie es erfunden oder besser entdeckt wurde, wie es zusammengesetzt und hergestellt wird.
Ein kleiner Abstecher ins Altertum zeigte uns, wie die Ägypter, Phönizier und Römer Glas verarbeitet haben und wie ihre Gefässe ausgesehen haben.
Eine Exkursion nach Königsfelden (Windisch) gab uns einen Eindruck von den grossartigen Kirchenfenstern, die man im Mittelalter aus farbigen Gläsern geschaffen hat.
Zum Vergleich besuchten wir auch die katholische Kirche, wo man ganz moderne Kirchenfenster auf sich einwirken lassen kann.
Im nächsten Thema beschäftigten wir uns damit, wie Glas in der Zeit vom 17. bis19. Jahrhundert auch zur Produktion von Massenware eingesetzt wurde. Unser Besuch in der Glasi Hergiswil zeigte uns diesen Weg auf. Zudem lernten wir hier das Handwerk des Glasbläsers kennen und konnten auch selber eine Glaskugel blasen.
Ein weiteres Thema war die Produktion von Flachglas. Dabei lernten wir die Entwicklung der Fensterverglasung von der Butzenscheibe bis zur grossformatigen, verzerrungsfreien Glasscheibe kennen.
Andere Themen konnten wir nur kurz anschneiden:
- Glas als Verpackungsmaterial
- Glasrecycling
- Sicherheitsglas für Autos, Glasfassaden usw.
- Panzerglas für den sicheren Post- oder Bankschalter
- Glasfasertextilien, die nicht brennbar sind
Glas ist ein grossartiges Material mit sehr vielen Facetten. Von denen konnten wir einige beleuchten.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Mai 2010 um 01:33 Uhr |
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"Aarau - unsere schöne Hauptstadt" |
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Geschrieben von: André Keusch
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Am Mittwoch, den 31. März, reiste die Klasse 5a nach Aarau und wurde dort von Stadtführerinnen durch die Gassen der Altstadt geführt. So lernten alle das Regierungsgebäude kennen, das Kunsthaus, die Glockengiesserei, das alte Spital, den Obertorturm, die reformierte Kirche und natürlich die wunderbaren Bürgerhäuser der Altstadt mit den gemalten Dachhimmeln. Nicht umsonst heisst Aarau: Die Stadt der schönen Giebel. Nach einer kurzen Pause erforschten die Schüler im Naturama das Leben in der Kiesgrube und am Bach, lernten die Abschnitte der Erdgeschichte kennen und bewunderten natürlich das riesige Mammut. Die Zeit verging viel zu rasch und sicher werden viele Schüler das Naturama in den nächsten Wochen wieder aufsuchen. Es wird sich lohnen! Frau Kröni und Herr Keusch bedanken sich bei den Schülern für die gute Aufmerksamkeit und den guten Arbeitswillen an diesem auswärtigen
Schulmorgen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. April 2010 um 10:09 Uhr |
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Elf Küken im Schulhaus Dorf |
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Geschrieben von: Priska Brunner
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Wir drehten die Eier jeden Tag 3-mal, damit sie von allen Seiten gleich gewärmt wurden und schauten, dass immer etwas Wasser im Kasten war, so dass die Luftfeuchtigkeit stimmte. Die Temperatur im Brutkasten musste immer zwischen 38 und 40° sein.
Nach 6 Tagen durchleuchteten wir die Eier mit einer Taschenlampe und konnten tatsächlich eine rote zuckende Stelle sehen, das erste Lebenszeichen das man im Ei entdecken kann. Daraus wird sich das Herz entwickeln. Nach 2 Wochen war das ganze Ei bei der Durchleuchtung dunkel, also vom Küken bereits ausgefüllt.
Als wir am Morgen des 22. Tages in die Schule kamen, hatten 5 Eier ein kleines Loch in der Schale. Als wir am Mittag nach Hause gingen, war das Loch schon 2cm gross.
Um 17.00 Uhr gelang es dem 1. Küken die Eischale zu sprengen. Sein feuchter Körper kam zum Vorschein, das Herz schlug schnell. Nach einer Stunde war das Daunenkleid trocken und flaumig geworden. Das Küken hatte sich von der Anstrengung erholt und machte die ersten Gehversuche. Die ersten Schritte waren noch langsam. Doch bereits nach einer halben Sunde lief das Küken munter herum und piepste in voller Lautstärke. Bis am nächsten Morgen schafften es 5 Küken zu schlüpfen.
Nach einem halben Tag trugen wir die Küken in ein grosses Gehege aus Draht, das auf dem Gang steht.
In der Zwischenzeit sind 11 Küken im Gang, 7 helle und 4 dunkle. Die Küken bleiben bei uns bis zu den Frühlingsferien. Es ist sehr interessant, sie jeden Tag zu beobachten und zu sehen, wie sie wachsen und sich entwickeln.
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