Okt
05

4. Sek im KKL

Nachdem wir im Musikunterricht die Klassik thematisiert hatten, schlugen uns die Lehrpersonen doch tatsächlich vor, ein richtiges Symphonieorchester im KKL zu besuchen. Zu Beginn wussten wir nicht, was uns erwarten wird. Wird uns das überhaupt interessieren? Wir sollten uns festlich kleiden, haben die Lehrer uns gesagt. Dies taten wir dann auch! Sogar die Chefin des Vorverkaufs an der KKL Kasse hat uns für unser Erscheinungsbild in den höchsten Tönen gelobt. Als wir mit Spannung das KKL betraten, erkundeten wir das riesige Gebäude. Besonders eindrücklich war die Aussicht auf der Dachterrasse über die in Dunkelheit gehüllte Stadt Luzern. Nach dem wir uns einen kleinen Einblick verschafft hatten, freuten wir uns auf die Vorstellung. Während der Darbietung waren wir sehr aufmerksam. Auch wenn es nicht unbedingt unserem Musikgeschmack entsprach, war es eine riesen Erfahrung für uns.

Jul
14

PROWO 2014: Unterwegs im Biosphärenreservat Entlebuch (Regentour!)

Lüderenalp - Napf - Drachslis - Bärüti - Romoos - Doppelschwand - Entlebuch - Marbachegg - Kemmeriboden - Chlushütte (Schrattenfluh) - Salwideli - Rossweid - Sörenberg

Jul
11

Abschlussfeier

Artikel der Villmerger Zeitung vom 11. Juli 2014

Abschlussfeier 13/14

Jul
03

Milch und Kuchen von den Delegierten des Schülerrates

 Zum Abschluss des Schuljahres haben alle Delegierten vom Schülerrat Milch und Kuchen für alle Schüler und Schülerinnen am Mittwoch, 2. Juli 2014 verteilt. Eine Mehrheit für die Idee eines Schuljahresabschlusses war in der Schülerratsitzung schnell gefunden.

WIR BACKEN KUCHEN UND HOLEN DEN MILCH-Znüni – der dieses Jahr nicht stattgefunden hat – nach!

Gesagt getan... pünktlich vor der 10-Uhr-Pause wurden von den Delegierten Kuchen, Cakes, Muffins und Torten auf die Znüni-Tische gestellt. Die Milch und die Becher wurden freundlicherweise von SWISSMILK gesponsert. Das Wetter war uns wohlgesinnt... denn bei REGEN und WIND lässt sich gerne Kuchen essen und Milch trinken!

Vielen DANK allen BÄCKERINNEN und BÄCKERN für Euer Mitwirken.

Schöne und erholsame Sommerferien wünschen

Frau Wyss und Herr Fricker

Begleitung Schülerrat Schulhaus HOF & MÜHLEMATTEN

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Jun
20

Schulreise R3a

Linn - Linde von Linn - Wanderung durch das Sagimühlitäli - schlafen im Heu auf dem Uelberghof in Zeihen

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Jun
16

Schulfest 2014

Es war ein tolles Schulfest! Fünf, vier, drei, zwei, eins...NULL! Am Freitag, 13. Juni 2014 war es endlich soweit. Nach vielerlei Vorbereitungen und einer intensiven Projektwoche, verbunden mit wachsender Vorfreude, wurde das Schulfest offiziell eröffnet. Und das bei prächtigstem Sommerwetter! 700 Schülerinnen und Schüler versammelten sich auf der Kindergartenwiese zum Gruppenfoto, kamen gleich nebenan in den Genuss eines kurzen Startevents der S1b mit Tanz, Musik und Farbe und zogen dann Richtung Festgelände, wo unzählige Spiele auf alle warteten. Angelspiel, Minigolf, Fallschirm, Murmellabyrinth und vieles mehr gab es für die Kleinsten; Mohrenkopfschleuder, Geisterbahn, Trax oder Armbrustschiessen hiessen ein paar Angebote für die Mittelstüfeler; Segway, Fotoshooting, Bullriding, Klettwand und anderes mehr gab es für die Ältesten. Auch die Feuerwehr mit einem Spritzposten, Sprayer Primin Breu und Adrian Rätzer mit dem Kanalisationsspiel waren vor Ort. Für Spass und Unterhaltung war gesorgt. Zum Mittagessen ging's in die Mehrzweckhalle zum Spaghettiplausch. Und nachmittags durfte wieder um die Wette gefahren, die Geschicklichkeit getestet oder im Zorbball in der Badi etwas abgekühlt werden. Dazwischen wurden die einzelnen Stufen noch zu verschiedenen Unterhaltungsangeboten eingeladen: Da traten ein Zauberer und ein Clown auf. Am Abend fand das Fest für die Mittel- und Oberstüfeler seine Fortsetzung. Es kam zur Schlussentscheidung bei der Villmerger Talentshow und zu einer Schlussrunde des Sprayer-Künstlers im Velo-Keller. Das Tüpfchen auf dem „i“ war dann der Schlussakt mit dem Feuerwerk auf der Müma-Wiese nach Einbruch der Dunkelheit. Man war sich einig: Es war ein schöner, erlebnisreicher und friedlicher Tag mit vielen Begegnungen und Möglichkeiten, ganz einfach ein tolles Schulfest... (MKO)

Jun
12

Shuttle-Turnier (Badminton): einmaliger Sportevent

Am Mittwoch, 25. Juni 2014 von 13:30-16:30 Uhr findet das Badminton Shuttle-Turnier in den Turnhallen Hof statt.

6 Klassen von der 4. Primar bis 4.Oberstufe werden mitmachen. Dies ist ein freiwilliger, sportlicher Anlass mit rund 40 SchülerInnen.

Organisatoren: Mike Hirt, Jacqueline Koller (Schulsportleiter) und J&S Coach

Mai
21

Ausstellung der Abschlussarbeiten

Sie hat eine lange Tradition, findet Jahr für Jahr statt und darf als „Highlight“ im letzten Schuljahr bezeichnet werden. Die Rede ist von der grossen Abschlussarbeit und der Ausstellung der Resultate. Rund 60 Jugendliche der 4. Real- und 4. Sekundarklassen hatten sich im Februar mit Elan an die Arbeit gemacht, kamen in den folgenden 10 Schulwochen auf 60 oder mehr Arbeitsstunden für das eigene Projekt und präsentierten dieses kürzlich einem grossen und interessierten Publikum.
Zum einen gelangt das „Produkt“ selbst zur Vorstellung. Da hat's Möbelstücke aller Art, da gibt's Kunstobjekte, Artikel aus den Bereichen wie Kosmetik oder Technik; Fahrzeuge sind da zu sehen, Textilien in Form schöner Ballkleider, eigens gestaltete Pläne zu einem Traumhaus, eigenhändig geschriebene Bücher und vieles mehr. Auch die Dokumentation liegt auf, und sie verschafft den Lesern einen vertieften Einblick in die Planung, in den Werdegang und in „Höhen und Tiefen“ innerhalb des ganzen Arbeitsprozesses.
Die breite Palette an Arbeiten wurde auch im laufenden Jahr neugierig in Augenschein genommen, tagsüber von allen Mitschülern jüngerer Klassenjahrgänge (die später dann auch mal dran sind...), und abends von Eltern, Geschwistern, Grosseltern und Angehörigen. Auch viele ehemalige Schüler, notabene solche, die letztes Jahr abgeschlossen hatten, liessen es sich nicht nehmen, die Ausstellung ihrer „Nachfolger“ zu begutachten.

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Mai
21

Die Welt der Bienen

Bienen1.resizedAm Dienstag nach Ostern treffen sich 17 Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe im Schulhaus Mühlematten, um in dieser Woche die Bienen näher kennen zu lernen. Wir können sie nicht streicheln und nicht mit ihnen sprechen, dennoch faszinieren uns die Bienen.

 

 

Bienen3.resizedWelche Bedeutung sie für die Menschen und die Natur haben und was die Aufgaben der verschiedenen Bienenwesen im Bienenstock sind, wird eingehend besprochen. Natürlich werden auch verschiedene Honigsorten gekostet und verglichen. Am nächsten Tag dürfen die Kinder ein Bienenmobile basteln und eine kleine Wildbienennisthilfe erstellen.

 

Bienen2.resizedAm Donnerstag wandert die Gruppe mit ihren zwei Begleiterinnen auf dem Bienenlehrpfad in Schafisheim bei schönstem Sonnenschein, um das erworbene Wissen zu festigen. Eine tolle Grillstelle im Wald lädt zum gemütlichen Bräteln ein, bevor der Heimweg mit dem Bus angetreten wird.

 

 

Bienen4.resizedDer Höhepunkt der Woche folgt am Freitag. Herr und Frau Meyer empfangen die wissbegierige Schar in ihrem Bienenhaus in Villmergen und erzählen viele spannende Details zum Imkerleben. Die Kinder sind sehr interessiert und hören aufmerksam zu. Es gelingt auch, zum Teil vorhandene Ängste abzubauen und das Bewusstsein zu fördern, dass die Bienen gefährdet sind und wir ihnen und unserer Umwelt Sorge tragen müssen.

Mai
15

Prowo Baumeister Biber

Biber 1 Biber 2

Am Dienstagmorgen begrüsste ein grosser Biber auf der Wandtafel die Kinder und schnell wurden die einzelnen Körperteile benannt und beschriftet. Was wisst ihr noch vom Biber? Könnt ihr eine Karotte durchnagen wie ein Biber? Das klappt ja ausgezeichnet und nur in den Mundwinkeln sieht man, dass hier keine Nagetiere am Werk waren.Mit einer Gesichtsmaske verwandelte sich das Schulzimmer schnell in eine richtig grosse Biberburg. Damit singt sich das Lied von Castor Fiber besonders gut. Mit Papier und Klebstreifen wurde nun ein Biber nachgeformt und die ersten Schichten Papier darübergekleistert. Zwischendurch gab es noch eine Bibergeschichte aus dem Koffertheater und das kleine Biberbuch wurde fleissig studiert.Am Mittwochmorgen repetierten die Kinder das Biberwissen und kleisterten an ihren Bibern weiter. Ein Film mit tollen Biberaufnahmen und das Biberlied rundeten den Morgen ab.Am Donnerstagmorgen starteten wir bei bestem Reisewetter unsere Fahrt nach Biberstein mit dem Bus nach Wohlen. Dort hiess es schnell umsteigen in die S-Bahn nach Aarau und dort noch schneller umsteigen in den Bus. Alles klappte super und bald konnte in Biberstein auf der kleinen Brücke über der Aare nach Bibern Ausschau gehalten werden. Und tatsächlich sah ein kleiner Teil der Gruppe einen kleinen Biber am Ufer im Gestrüpp verschwinden. Eindrücklich waren aber die überall sichtbaren Spuren der Biber, dickste Stämme einfach durchnagt. Auf dem Marsch nach Aarau ins Naturama wurden noch viele Biberspuren entdeckt und bestaunt. Am liebsten hätten wir einen abgenagten Baum mitgenommen.
Im Naturama besichtigten wir die Auenlandschaft und deren Bewohner, leider war der ausgestopfte Biber gerade heute nicht da und nur ein kleines Filmchen zeigte ihn uns. Am Ende der Besichtigung bekamen wir deshalb ein Biberfell und einen präparierten Biberschwanz zum Anschauen und Anfassen. Auch die Rückfahrt klappte gut und wir waren gegen 15.30 Uhr wieder in Villmergen.Am Freitagmorgen wurden an den gekleisterten Biber noch die Beine und der Schwanz befestigt. Der Biber wurde bemalt und in einer Biberburg ausgestellt. Das Lied und eine weitere Bibergeschichte rundeten die Projektwoche ab.

Mai
15

L'école de Villmergen souhaite la bienvenue aux 3nity Brothers

Am Montagmorgen war es wieder einmal so weit. Die Coole-Schule-Tour von Oliver Meyer machte auch in Villmergen Halt. Die französich-balinesischen Drillinge „3nity Brothers“ verzauberten die SchülerInnen der Oberstufe mit ihren melodiösen Chansons. Nachdem die drei Brüder zwei Songs performt hatten, konnten ihnen die Jugenlichen Fragen stellen, welche sehr breitwillig, humorvoll und natürlich auf französisch beantwortet wurden. Einige mutige Sängerinnen hatten sogar die Möglichkeit gemeinsam mit der Gruppe ein selbst gewähltes Lied zu singen. Die Höhepunkte der Stunde waren sicher die Fotoshootings mit den Stars und die Autogramme, die man sich sichern konnte.
Der Anlass war wiederum ein grosser Erfolg und wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Tour.

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Broth 2 Broth 1  
     
Mai
13

Prowo II: Programmieren mit Scratch und NXC

 

Der erste Tag statt unter dem Motto „Programmieren mit SCRATCH“. Scratch ist eine visuelle Programmiersprache, die direkt auf der Webseite http://scratch.mit.edu/ lauffähig ist, sodass angefangene Programmcodes auch mal zuhause problemlos fertig geschrieben werden können. Ein paar Beispiele haben wir veröffentlicht:

 

Atmosphäre

https://scratch.mit.edu/projects/59862082/

English

https://scratch.mit.edu/projects/59863444/

Geschichtsquiz

https://scratch.mit.edu/projects/59863786/

IQ-Test

https://scratch.mit.edu/projects/59864156/

Am nächsten Tag ging es dann ans Programmieren der LEGO Roboter. Die Roboter mussten jedoch erst noch zusammengebaut werden. Selbst geschriebene Programme wurden danach auf die Roboter übertragen und die Bewegungen in der Arena getestet.

Durch Umbauen und Erweitern mit Sensoren war es möglich, die Roboter noch genauer zu steuern. Dank den Tast-, Licht- und Ultraschallsensoren verfügten die Roboter nun über „Sinne“ und waren in der Lage ihre Umgebung wahrzunehmen.

Zum Abschluss wurde in Gruppen das Gelernte angewendet und die einzelnen Roboter individuell erweitert und programmiert. Ziel war es einen Hindernis-Parcours möglichst schnell zu absolvieren.

 

Mai
13

Roboter programmieren

 

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Der erste Tag statt unter dem Motto „Programmieren mit LOGO“. Marko Hromkovic, ein Informatikstudent der ETH begleitete die Schüler gekonnt beim Erlernen der Programmiersprache. Die Gruppe kam zügig voran, sodass am Schluss des Tages sogar Zeit blieb ein interaktives Programm zu entwickeln. Mehr zum Programmieren mit LOGO gibt’s auf der Seite der ETH „www.abz.inf.ethz.ch“.

   

Am nächsten Tag ging es dann ans Programmieren der LEGO Roboter. Die Roboter mussten jedoch erst noch zusammengebaut werden. Selbst geschriebene Programme wurden danach auf die Roboter übertragen und die Bewegungen in der Arena getestet.

 

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Durch Umbauen und Erweitern mit Sensoren war es möglich, die Roboter noch genauer zu steuern. Dank den Tast-, Licht- und Ultraschallsensoren verfügten die Roboter nun über „Sinne“ und waren in der Lage ihre Umgebung wahrzunehmen.

Zum Abschluss wurde in Gruppen das Gelernte angewendet und die einzelnen Roboter individuell erweitert und programmiert. Ziel war es einen labyrinthähnlichen Parcours möglichst schnell zu absolvieren.

 

Mai
12

Die 5 Sinne

Am Dienstag, den 22.April 2014 begannen 19 Kinder im Kurs „5 Sinne“ ihre Welt etwas genauer mit ihren Sinnen zu entdecken.
Es wurde viel experimentiert, gespielt, gebastelt, erzählt, ausprobiert und erlebt.
Zum Thema „Sehen“ gab es am Dienstag einen Sehtest. Danach wurden mit verschiedenen optischen Täuschungen experimentiert und zum Schluss ein Drehspiel gebastelt.
Am Nachmittag konnten die Kinder beim „Tasten“ eine Massage geniessen, sowie viele kleine Spürsachen ausprobieren, wie Tastkärtchen erraten, Wassertemperaturen fühlen, Dinge in der Tastkiste herausspüren und sogar barfuss einen Parcour ablaufen.
Am Mittwoch wurden Lebensmittel blind probiert und auch ein Gemüsedipp, sowie Fruchtsalat für die Pause vorbereitet. Alles stand unter dem Motto „Schmecken“.
Jedoch kam an diesem Morgen auch das Thema „Hören“ nicht zu kurz. Es gab einen Geräuscheparcour zu durchlaufen, Geräusche vom Bauernhof herauszuhören, eine Rascheltüte zu basteln, Klanggabeln zu testen und ein Lied zu singen.
Am Donnerstag kam der Höhepunkt unserer Projektwoche. Wir gingen nach Frick und liefen den Sinnesweg ab. Das Wetter stimmte perfekt und die Kinder hatten viel Spass auf der kleinen Wanderung. Es gab viele spannende Posten, wie ein Labyrinth, ein Wasserspiel, eine Gleichgewichtsschaukel, Walddüfte erkennen und sogar einen Barfuss-Parcour durch einen kleinen Waldpfad. Zum Schluss liessen wir uns beim Bräteln eine Cervelat schmecken.
Am letzten Tag arbeiteten wir noch zum Thema „Riechen“ und versuchten verschiedene Düfte zu erraten. Als Abschluss durften die Kinder noch ein Duftsäcklein zusammenstellen.
Die Projektwoche bereitete den Kindern, wie auch uns Lehrerinnen viel Spass. Die Woche war leider fast zu kurz, wir hätten gerne noch mehr ausprobiert, experimentiert, gebastelt, erzählt, gespielt und erlebt.

Lupe Telefonieren Duftsaeckli
Braeteln Bushaltestelle  
Mai
08

kunterbuntes Perlenatelier

Foto.resizedAm Montagmorgen trafen wir 19 aufgestellte und hochmotivierte Schülerinnen. In harmonischer, friedlicher Stimmung stellten wir verschiedene Armbänder, ein Schmuckkästchen und ein 4-Gewinnt her. Der Arbeitseifer und die Motivation hielten die ganze Woche an.
Einige Rückmeldungen der Schülerinnen:
Wir konnten tolle neue Armbänder machen mit verschiedenen Perlen. Es wäre cool wenn das ganze Jahr Projektwoche wäre.
Es hat sehr viel Spass gemacht aber wir kamen manchmal auch an unsere Grenzen. Wir würden gerne wieder in diese Projektwoche kommen. Es hat uns grosse Freude bereitet mit euch Mädels zu arbeiten vielen Dank für euren Einsatz!
Mai
04

Stopmotion

{videobox}http://schule-villmergen.ch/stopm300.ogv||display=box{/videobox}  Mit Digitalkamera, Webcam, Stativ und Computer haben die motivierten TeilnehmerInnen des Kurses "Bewegte Bilder" Stop-Motion-Filme produziert. Zu Beginn des Kurses lernten die Kinder die benötigte Hard- und Software kennen und konnten damit bereits am Nachmittag erste eigene Erfahrungen sammeln. In den folgenden Tagen wurde ein eigenes Projekt in die Tat umgesetzt. In die Endbearbeitung der Filme wurde nochmals viel Zeit und Arbeit investiert. Alle Kinder hatten zum Schluss einen tollen Kurzfilm hergestellt.
Apr
29

Geschichten und Märchen

Wir Kinder von der  Unterstufe haben eine kreative und lustvolle Woche verbracht:

Wir haben Geschichten kennen gelernt und vorgelesen bekommen, dazu Theater gespielt und waren  plötzlich das Rotkäppchen, der Jäger, einer der sieben Zwerge oder die böse Stiefmutter. Der Wald gab uns die perfekte Kulisse dazu.

Bei den Geschichten haben wir die Bilder angeschaut, selber Bilder gemalt oder aus einer Geschichte einen Comic gezeichnet. Bildergeschichten wurden lebendig.

Natürlich haben wir auch Lieder gesungen, uns verkleidet, gebastelt, Schlösser gebaut...

Alle haben wunderbar mitgemacht, viele Ideen eingebracht und ihrer Fantasie freien Lauf gelassen.

Eine märchenhafte Woche ist zu Ende gegangen, doch hoffentlich dauert der Zauber noch etwas länger an...

Apr
04

Geschichtsunterricht S1a/S1b: Besuch in drei Gotteshäusern

Im Rahmen des Geschichts- und Ethikunterrichts haben die beiden Klassen der 1. Sekundarschule nacheinander die Moschee in Wohlen und die katholische wie auch die reformierte Kirche in Villmergen besucht. Frau Feyza Bayindir gab den interessierten Jugendlichen einen Einblick in die Räumlichkeiten der türkischen Moschee im Wohler Industriequartier. Auch eine Mitschülerin konnte Auskunft geben, weil sie aktives Mitglied dieser Gemeinde ist und dort auch zum Gebet geht. Auf spezielle Neugier stiessen die nach Geschlechtern getrennten Gebetsräume, die schönen Ornamente und die Kleidung des Imams. In der katholischen Kirche Villmergen wurde ebenfalls auf die Räumlichkeit wie auch auf Details (Taufstein, Tabernakel, Kanzel, Kreuzweg...) eingegangen. Auch hier konnten viele Mitschüler mit ihren Erfahrungen und Erlebnissen aufwarten. Der letzte Besuch galt der kleineren, reformierten Kirche nahe beim Schulhaus. Diese Räumlichkeiten werden derzeit grad für eine Umnutzung für die Benutzung als Kindergarten umgebaut. Text/Fotos: Markus Köpfli

Apr
03

Mit Schürzen würzen statt Lektionen kürzen

Seit anfangs Jahr hatten sich rund 80 Schülerinnen und Schüler der 1. bis zur 3. Oberstufe mit dem Gestalten und Nähen einer Kochschürze beschäftigt. Das Ziel war eine originelle und brauchbare Schürze bis zum 21. März 2014, der internationale Tag der Hauswirtschaft, abzugeben. Das ganze Projekt stand in einem Wettbewerb untereinander. Der Werklehrerin Textil, Isabelle Stadler, ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler vor allem im Bereich der Kreativität zu fördern.

Gleichzeitig wollte sie die Bevölkerung von Villmergen auf die Kürzung der Lektionen in den Fächern Textiles Werken, Werken und Hauswirtschaft in der Stundentafel aufmerksam machen. In diesen Fächern wird vieles, was in den anderen Fächern gelehrt wird, ins Praktische umgesetzt.

Am Tag der Hauswirtschaft wurden gut 40 Schürzen ausgestellt. Rund 110 Personen, darunter Lehrerinnen, Lehrer und Teilnehmer, haben die Kunstwerke bewertet.

Folgende Schülerinnen und Schüler belegen die ersten zehn Plätze.

1.

Chiara Stutz

3. OS

 

6.

Alyssia Martucci

3. OS

2.

Beatrice Bättig

3. OS

 

7.

Noemi Mazzotta

3. OS

3.

Dafina Elshani

3. OS

 

8.

Denise Frey

3. OS

4.

Céline Gloor

2. OS

 

9.

Cornelia Meier

2. OS

5.

Kamilla Ayskhanova

3. OS

 

10.

Michael Villelli

3. OS

Jeder TeilnehmerIn bekam einen Preis. An dieser Stelle herzlichen Dank den Sponsoren.

Gleichzeitig hat Silvia Meier (Hauswirtschaftslehrerin) mit ihren 4. Sek. SchülerInnen  den 21. März 2014 unter dem Motto „ Hauswirtschaft beginnt mit Wirtschaft“ genutzt, um das Fach  Hauswirtschaft näher zu erläutern. Neben einem allgemeinen Informationsstand gab es auch einen Degustationsstand, an welchem verschieden  zubereitete Schoggicrèmen angeboten wurden.

Mit viel Spass und Interesse degustierten Gross und Klein das Dessert.

Bei vielen Besuchern war die selbstgemachte Crème der klare Favorit. Doch auch Päcklicrème und sogar jene aus der Dose wurden geschätzt. Gerne wurde verglichen; doch nicht nur der Geschmack zähle, so informierten die SchülerInnen, auch Inhaltsstoffe, Zeitaufwand, Abfall und Zusatzstoffe müssten berücksichtigt werden.

An diesem Beispiel sieht man, dass Hauswirtschaft die Grundlage des Wirtschaftens jeglicher Art ist; sei es zu Hause, in der Schule oder auch in einem Betrieb.

Mär
19

"On the way to school" - ein Kinoerlebnis

Sieben Klassen der 1. und 3. OS begaben sich am vergangenen Dienstag nach Wohlen ins Kino – und zwar „zu Fuss“. Das „Ins-Kino-marschieren“ hatte durchaus seine Bewandtnis bzw. entsprach dem Inhalt des Films, den sich die Jugendlichen anschauen wollten.

Der Dokumentarfilm „On the way to school“ von Pascal Plisson zeigt Kinder aus vier Ländern auf ihrem Weg zur Schule. Jackson und seine Schwester laufen in Kenia rund zwei Stunden, bis sie in der Schule sind. Auf diesem Weg können ihnen Giraffen, Zebras und auch mal (Achtung Gefahr!) Elefanten begegnen. Zahira in Marokko wandert mit ihren Kolleginnen vier Stunden durchs Atlasgebirge bis ins Internat, wo sie dann die Woche über bleibt. Samuel und seine zwei Brüder in Indien brauchen rund eine Stunde für ihren Schulweg – verbunden mit einem Handicap. Samuel leidet an Kinderlähmung und sitzt in einem alten, verrosteten Rollstuhl, während ihn seine Brüder Richtung Schule schleppen, zerren und schieben. Und schliesslich sind da auch noch Carlito und seine kleine Schwester, die reitend den Weg zu ihrem Schulhaus im südlichen Argentinien (Patagonien) zurücklegen. Alle sind sie froh über die Möglichkeit einer Ausbildung und alle haben sie ihre Träume für ihre Zukunft – klare Berufsvorstellungen inklusive.

Nach 90 Minuten Film gab's noch eine eindrückliche Gesprächsrunde mit einem Moderator samt einem Filmschaffenden (Regisseur von Dokumentarfilmen). Im Frage-Antwort-Spiel wurde auf einzelne Szenen, auf die Unterschiede zwischen Spiel- und Dokumentarfilm, auf Szenen-Schnitte und andere Details mehr eingegangen. Auch die Jugendlichen hatten da noch etliche Fragen in petto, die samt und sonders beantwortet wurden. Ein eindrücklicher Schulvormittag – und natürlich wurde auch der Rückweg wieder unter die Füsse genommen. Und das eine oder andere aus dem Film wurde auch im Unterricht noch thematisiert.

Text: Markus Köpfli

Mär
12

Besuch auf der Kunsteisbahn Wohlen

10 6-Jährige wagten sich mutig auf´s Glatteis. Von den erfahrenen EistänzerInnen bis zu den blutigen Anfängerinnen, bei allen stand der Spass im Vordergrund. Es ist immer wieder faszinierend für uns Lehrpersonen, wie die Kindergartenkinder unbeschwert eine neue Herausforderung annehmen. Die geringe Besucherzahl erlaubte es sogar, einen Hockey-Match zu spielen.

 

 

Feb
03

Adelbode Länk - dänk!

Wintersportlager der Oberstufe Villmergen

Ein kleines, aber feines Trüppchen startete am 26. Januar bei Nacht und Nebel in Villmergen. Nach einer ruhigen Fahrt hiess es bereits um 9.00 Uhr Board und Skier packen, anschnallen und ab auf die Piste. Bei erstaunlich guten Pisten- und Wetterverhältnissen konnten die Schülerinnen und Schüler während einer Woche von kleinen Ski- und Snowboardgruppen und einem professionellen Leitungsteam profitieren. Eine Lagerolympiade mit Spielen im Haus, Bowling am Mittwochnachmittag, einer Schmuggeljagd in der Umgebung und dem Aufführen der FIS-Regeln als Theater, verlieh der Woche den nötigen Schmiss. Den krönenden Abschluss setzten am Donnerstagabend die, von den Ämtligruppen inszenierte Show, Wetten dass … und natürlich das Rangverlesen des Ski- und Snowboardrennens.

Die Lagerwoche war sowohl sportlich, als auch kulinarisch von etlichen Leckerbissen geprägt. Und die saftigen Rahmschnitzel und Crèmeschnitten vom Abschlussabend liessen die Schrammen der übermütigen Jagd durch den Schnee des Vortages vergessen.

An dieser Stelle sei allen Mitwirkenden noch einmal herzlich gedankt.

So wird auch das Wintersportlager 2014 in die Annalen eingehen und man wird über die eine und andere Geschichte noch lange schmunzeln können.

 

Feb
03

Die Allrounder-Werkstatt

Genau 20 Schülerinnen und Schüler erschienen am Montag, 27.01.14, erwartungsfroh vor dem Schulzimmer 11 im Müma. Und schon gings los:

• Der nicht ganz einfache, dafür aber spektakuläre Schlingentrick, der Nicht-Eingeweihte aufschreien lässt, beschäftigte uns die ganze Woche.

• Die Welt der Geheimzeichen und -Schriften ist faszinierend: Die Kinder merkten bald, worauf es dabei ankam, sodass sehr schnell im Schulzimmer ein Gefühl von „Heimlich & Co“  zu spüren war.

• Die Partnerarbeit mit Gipsbinden führte zu erfreulichen Resultaten.  Die meist zierlichen Gipshände wurden nach dem Austrocknen individuell  verziert.

• Bei völliger Zimmer-Dunkelheit sorgten Licht- und Tonquellen aus Urgrossmutters Zeiten für eine kurze, einmalige Stimmung.  Im Petrollampenlicht beim Abspielen eines Boogie Woogie auf einem alten Grammophon bebte das Schulzimmer: Die Mädchen quietschten und und die Buben grölten!!!!

• Einfache, selbst erprobte physikalische Experimente führten dazu, dass das Wetter wenigstens für diese Woche ein echtes Thema blieb.

• Am Montag und Freitag trafen wir uns bei Wolfi am Waldrand hinter dem Friedhof.  Diese beiden Tage waren aber ganz klar die beiden Wochen-Highlights.

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Feb
03

"Iss dich fit"

Unter dem Motto „Iss Dich Fit“ starteten am Montag 19 aufgestellte und motivierte Kinder in die Projektwoche. Um gesund und munter den Tag zu beginnen, wurde jeden Morgen ein fruchtiger, vitaminreicher Milchshake  gemixt. Nebst lustig gebastelten Fruchtmännchen, gedörrten Apfelschnitzchen und selbst gebackenen Nussguetzli, bereiteten die Kinder auch einen frischen Fruchtsalat und ein Birchermüesli zu. Bei so viel Energie durfte natürlich auch etwas Sport nicht fehlen. Die Kinder vergnügten sich fast täglich bei vielen verschiedenen Spielen in der Turnhalle. Ein gemeinsames Mittagessen mit Vollkornpasta, Gemüse und Dipp rundete die abwechslungsreiche Woche schliesslich ab.

 

 

Jan
31

Lion King

In der Winter-ProWo spielten Unterstufenschüler das Theaterstück vom "König der Löwen". Am Montag wurden Tiere und Masken gemalt. Dann wurden Lieder , Trommelklänge und Tanz einstudiert. Nun musste Szene für Szene geübt werden. Höhepunkt waren natürlich die drei Aufführungen  unter der Regie von Keusch André vor grossem Publikum am Donnerstag. Es brauchte Mut und die Schüler mussten laut und deutlich sprechen. Alle haben es gut gemacht und werden den Lion King nie mehr vergessen. Der tosende Applaus des Publikums zeigte, dass es auch den Zuschauern gut gefallen hatte.

 

 

Dez
19

Volleyballtraining mit einem Profi

Swiss Volley bietet Schulen Lektionen an, geleitet von einem Profi. Auf dieses Angebot hat die Schule Villmergen zurückgegriffen und so sind in den letzten Tagen zehn Oberstufenklassen in den Genuss solcher Einheiten gekommen. Markus Graber hat selber in der zweiten Bundesliga (Deutschland) Volleyball gespielt und schon mehrfach erfolgreich Mannschaften in dieser Sportart trainiert. Derzeit arbeitet er als Volleyball-Trainer der Kanti Baden, zusätzlich ist er auch in der Trainerausbildung tätig. Und zwischendurch schaut er auch bei Jugendlichen vorbei. So geschehen in Villmergen. Sofort ging es zur Sache, beziehungsweise an den Ball. Und da beginnt's schon. Wie wird denn so ein Ball gehalten bzw. gespielt? Graber demonstrierte gekonnt und achtete darauf, dass die Umsetzung klappte. Und weiter ging's mit Übungen zur Manchette und zum Anspiel. Nach den einzelnen Einheiten folgten kurze Besprechungen, bevor es an ein nächstes Üben ging. Voll integriert waren auch die Lehrpersonen. An ihnen liegt es nämlich jetzt auch, dass das Training eine Fortsetzung findet und dass jeder einzelne, aber auch der Klassenverband Fortschritte machen kann. Im März wird Markus Graber wieder vorbeischauen, gucken, was in der Zwischenzeit dazugekommen und hängen geblieben ist, und er wird zu einer nächsten Trainingseinheit ausholen. Wir freuen uns schon!

   
   
 

 

 

Dez
13

Theatertag im Kindergarten

Mit einem kurzen Rollenspiel der Klassenlehrerinnen wurden alle Kinder gemeinsam auf den Theatertag eingestimmt. Danach erlebten sie in ihrer Klasse verschiedene Theaterformen. Sei es durch Figurenspiel, Handpuppen oder kurzen szenischen Rollenspielen – die Sequenzen wirkten inspirierend und machten offensichtlich Spass, nur allzu schnell war der Tag vorbei!
Natürlich gehört die Verwandlung, das Nachspielen und Erfinden von Szenen zum kindlichen Spiel und ist Bestandteil einer Jahresplanung im Kindergarten. Ebenso wichtig ist das Erfahren von Kultur, z.B. durch einen Theaterbesuch. Haben wir doch das Glück, ein wunderbar vielfältiges und hochkarätiges Theaterangebot in nächster Nähe nutzen zu können: „Kultur im Sternensaal Wohlen“, inklusiv Kinderprogrammlinie „hinundhär“!

 

Nov
26

Vorhang auf für den 2. Theatertag

Letzten Donnerstag ist an der Villmerger Schule der 2. Theatertag über die Bühne gegangen. Beteiligt waren alle Kinder und Jugendlichen vom Kindergarten bis zur 4. Oberstufe.

Das Schlüpfen in Rollen, das Lesen von Theaterstücken und das spielerische Improvisieren, all das gehört auch ansonsten in den Schulalltag beziehungsweise zum Deutschunterricht. Der Theatertag (2012 zum ersten Mal durchgeführt) will Lehrpersonen und Schüler noch vermehrt anspornen, in diesem Themenfeld tätig zu werden. Er bietet ein Forum für Neues und Aussergewöhnliches.

Einige Klassen zogen ein internes Projekt durch, andere hielten klassenübergreifende Ateliers oder Workshops ab. Da gab's etwa das Spiel mit Masken, ein Schattentheater, ein spontanes Improvisieren oder das Eintauchen in die Welt der Akrobatik. Etliche Jugendliche hatten mit ihren Lehrern bereits im Vorfeld ein Projekt erarbeitet und stellten dies am Theatertag den Gleichaltrigen vor. Auch das Zuschauen kam nicht zu kurz. Beim Startevent enthüllte die erste Sekundarklasse das grosse Theatertag-Plakat, und zwischen 10 und 12 Uhr bot Ivo Studer von der Gruppe inmot!on eine grandiose Yoyo-Show. In den Genuss eines besonderen Leckerbissens kamen die beiden ältesten Jahrgänge. Sie konnten am Nachmittag im Sternensaal Wohlen das neue Stück der Theatertruppe Bilitz besuchen. Die Inszenierung vermochte Jugendliche und Lehrpersonen anzusprechen, ja gar zu provozieren. Und so ist über den Theatertag hinaus für viel Gesprächsstoff gesorgt.

 

Sep
09

Buslektion am Kindergarten

Am Dienstag, 3. September durften alle Kinder, welche mit dem Bus in den Kindergarten kommen, Herr Peter Rufli und Frau Angela Henzi kennen lernen. Diese beiden erklärten den Kindern anschaulich die wichtigsten Verhaltensregeln beim Bus-, bzw. Postautofahren.

Nach der Begrüssung und einem kurzen Fragespiel durften alle Kinder in den bereitgestellten Bus einsteigen. Gemeinsam fuhren wir dann an den Bahnhof Dottikon.Dort angekommen folgten verschiedene Beispiele zum Verhalten an der Haltestelle sowie im Bus.

  1. Niemals zu nahe an den Trottoirrand stehen. Das Postauto schwenkt aus, Kinder könnten getroffen werden.
  2. Einander nicht stossen/“schupfen“. Wenn ein Kind unters Postauto kommt, kann das schlimme Folgen haben.
  3. Im Postauto sollen sich die Kinder immer irgendwo festhalten. Wir durften eine Vollbremsung (aus Schrittgeschwindigkeit) erleben.
  4. An der Haltestelle die Leute zuerst aussteigen lassen.
  5. Der Chauffeur hat Freude, wenn man ihn begrüsst.
  6. Sich im Bus gut verteilen.
  7. Nicht schreien, anständig sein.
  8. Abfall mitnehmen.
  9. Nach dem Aussteigen warten bis der Bus weiter fährt. Anschliessend Fussgängerstreifen und Unterführung benutzen.

Nach diesen eindrücklichen Erlebnissen und viel Gehörtem, durften wir mit dem Bus wieder zurück in den Kindergarten fahren. Auf dem Weg bekam jedes Kind noch ein Leucht-Schnapp-Armband sowie einen Aufkleber, worüber sie sich sehr gefreut haben.

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Sep
06

Sich messen in sportlichen Disziplinen

Exakt fünf Meter messen die Verantwortlichen den längsten Weitsprung des Morgens. Und auch nebenan sind die Lehrpersonen eifrig am Messen: Entweder die Zeiten der 80- bzw. 1000-Meter-Läufe oder aber die Weiten beim Ballwurf und beim Kugelstossen. Ganz in der Nähe, nämlich in der Badi, schwimmen etliche Jugendliche ein paar hundert Meter um die Wette, und einmal dem Wasser entstiegen, geht's weiter mit Radfahren und Laufen. Der Triathlon! Wiederum andere Schülerinnen und Schüler befinden sich zur selben Zeit im Wald und suchen nach OL-Posten.

Keine Frage: Die Oberstufe Villmergen führt ihren traditionellen Sporttag durch. Und das bei schönstem Spätsommerwetter. Am Nachmittag startet Teil zwei: die Spielturniere. Die Klassenzüge messen sich in Fussball, Unihockey, Streetball und Volleyball. Um 16 Uhr kommt der krönende Abschluss: der Schüler-Lehrer-Match. Die Schüler der 4. Real und 4. Sek treten fussballerisch gegen die Lehrkräfte an. Auch hier geht die Tradition weiter: Die Lehrer gewinnen, wenn auch nur knapp, mit 1:0.

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Aug
13

Greis-Konzert zum Auftakt des Schuljahres an der Oberstufe

Die Schülerinnen und Schüler wissen es bereits: Am ersten Schultag nach den Sommerferien und zur Eröffnung des neuen Schuljahres wartet immer ein besonderer Leckerbissen: die Begegnung mit einem Künstler oder einer Künstlerin, der Besuch einer Sportkapazität, ein Film oder anderes mehr.

Auch dieses Jahr war das so. Zwischen den Openairs „Heitere“ und „Gampel“ nahm sich Grégoire Vuilleumier alias Greis Zeit und kam in Villmergen vorbei. Auf einer kleinen Bühne in der Sporthalle gab er vor mehr als 200 Jugendlichen und vielen Lehrpersonen seinen Auftritt. Greis ist Rapper und Hip-Hopper, arbeitet aber auch mit Musikern anderer Stile zusammen. In seinen Texten thematisiert der Musiker Dinge aus dem Alltag, aber er spricht auch soziale Probleme an und ruft immer wieder zur Solidarität auf. Besonders beeindruckend war seine Spontaneität. Die Schüler konnten Gegenstände in die Höhe halten, und Greis baute diese sofort in seinen Text ein, oder aber er bat um ein paar Stichworte und verband diese ohne Unterbruch zu einem kleinen Geschichtlein. Nicht wenige seiner vorgetragenen Songs kamen in französischer Sprache daher. Für die Jugendlichen eine zusätzliche Motivation vielleicht, in der bald mal folgenden Französischlektion gut mitzumachen.

Apr
05

Zeichnungsausstellung im Kindergarten

Ein breit angelegter Einblick in das visuelle Gestalten der sechs Klassen zeigt Arbeiten aus dem laufenden Schuljahr. Die Exponate sind Beispiele aus dem bildnerischen Erleben und sind Teil einer Themenerfahrung mit allen Sinnen. Durch verschiedene Gestaltungstechniken verfeinern sich die manuellen Fähigkeiten und der bildnerische Ausdruck wird erweitert.

   

 

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